Shitake Pilz


Pantherpilz

Reishi Pilz

Bronze-Röhrling / Schwarzhütiger Steinpilz

Spargelpilz, Schopfpilz, Tintenpilz,
Porzellantintling (Heilpilz)

Austern Seitling

Violetter Rötelritterling

Hallo liebe Pilzfreunde und
Naturliebhaber  !      

             Pilze richtig sammeln !

Giftpilze oder Pilze, die man nicht kennt, unbeschädigt stehen lassen! Nicht zerstören! 
Nicht so erfahrene Pilzsammler drehen die Pilze vorsichtig aus dem Boden (zur besseren Erkennung) und machen das Erdloch zu. Pilzsammler die sicher sind können die Pilze dicht über dem Boden abschneiden. 
Moosdecken nicht entfernen, um kleine Pilze zu suchen. Alte Pilze zum Aussporen stehen lassen. 
Nachsehen, ob gesammelte Pilze nicht angefault sind. Schmutz entfernen! Stichwurmige Plze sind von Schadstellen sofort zu schneiden. Schwammpilze bei großer Feuchtigkeit, Schwamm entfernen wegen Wurmgefahr ! 
Luftdurchlässige, feste Sammelbehälter benützen, z. B. Spankörbe. In luftundurchlässigen Behältern, z. B. Plastiktüten, werden die Pilze gedrückt und unansehnlich und  verursachen bei Wärme Lebensmittelvergiftungen. 
Zu Hause Pilze sofort ausbreiten und luftig lagern! Gesammelte Pilze sind grundsätzlich innerhalb von 8 Stunden sauber zu putzen, von etwaigen Wurmstellen zu befreien, zuzubereiten oder haltbar zu machen. Besser jedoch ist das reinigen und von Schadstellen zu befreien direkt im Wald. 




Für alle Pilzinterressenten !

Hier einige Tips zur Konservierung
von Speisepilzen und Vitalpilzen ( Heilpilzen ).


Allgemeines über Pilze, insbesondere der Vitalpilze und Mykotherapie der Tiere

Pilze gehören zu den geheimnisvollsten Wesen! Sie sind  botanisch gesehen keine Pflanzen, da sie keine Photosynthese benötigen. Sie zählen auch nicht zu unserer Tierwelt und bilden deshalb unter den Organismen
eine eigenständige Gruppe.

Einige Pilze bilden sogar die Grundlage für die Entwicklung bedeutsamer Medikamente wie Krestin, Lentinan, Penicillin oder Cyclosporine.


Vitalpilze
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Uns Mitteleuropäern ist kaum oder wenig bekannt, dass Pilze ein beachtliches Spektrum an Wirkstoffen besitzen.
In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) werden die sogenannten Vitalpilze schon seit Jahrtausenden mit zum Teil verblüffenden Erfolgen bei zahlreichen Erkrankungen eingesetzt. Gerade wegen ihrer, die Gesundheit erhaltenden und das Immunsystem regulierenden Eigenschaften, sind sie von den Asiaten heiß begehrt. In den letzten zwei Jahrzehnten haben sich Vitalpilze auch in der Naturheilkunde der westlichen Welt einen festen Platz erobert und so wurden neue Anwendungsgebiete aufgezeigt.

Vitalpilze sind keine „Wundermittel“! Sie besitzen nachweisbare und inzwischen schon recht gut erforschte Wirkstoffe, die einen wertvollen Beitrag zur Gesunderhaltung sowie zur begleitenden Gesundung von uns Menschen und auch der, unserer Tiere leisten können.
Es zeigte sich, dass sich Vitalpilze sehr positiv auf die Gesunderhaltung und auf die Gesundung unserer Tiere auswirken.
Viele Tierärzte und Tierheilpraktiker haben sich in letzter Zeit, mykotherapeutisches Wissen angeeignet und entsprechende praktische Erfahrungen gesammelt.

An dieser Stelle möchte ich betonen, dass ein Zusammenspiel zwischen Veterinärmedizin und Naturheilkunde oftmals sinnvoll ist und in vielen Fällen auch sehr wünschenswert wäre.

 

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Schmierröhrling- Butterpilz