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Bruderschaft St.Sebastianus 1471 u.St. Marien 1516
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2016
+++ 500 Jahre +++ 500 Jahre +++ 500 Jahre +++ 500 Jahre +++
Gute Zeiten

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****Am 31.Mai 2018 (Fronleichnam) ist Vogelschuss **** ''Bitte Termin schon einmal vormerken''

Grußwort vom Hochmeister Dr. Emanuel Prinz zu Salm

Zum 500-jährigen Bestehen der St. Marien-Bruderschaft Lobberich Bildergebnis für Emanuel Prinz zu Salm-Salm
übermittle ich Ihnen im Namen des Präsidiums des Bundes der Historischen  deutschen Schützenbruderschaften unsere aller herzlichsten Glückwünsche.
Wer aufmerksam die Entwicklungen in unserer Gesellschaft beobachtet, wird
manchmal den Eindruck nicht los, dass menschlicher Zusammenhalt immer
weiter nachlässt. Dies gilt für die Städte mehr als für die ländlichen Gebiete.
Denn auf dem Land kennt man den Nächsten noch eher und ist auch gewohnt,
sich auf den Mitmenschen einzulassen!
Hinzu kommen Tendenzen und Verhältnisse die unser Leben immer mehr

„entmenschlichen“. Hierzu zähle ich die mehr und mehr profitgesteuerte

sogenannte Flexibilisierung der Arbeitszeit großer Bevölkerungsschichten,
die weitgehende Aufgabe geregelter Ladenschlusszeiten, ein gestiegener
Niedriglohnsektor, bis hin zu Tendenzen in der Genforschung, die das Leben
nur noch als wissenschaftliches Subjekt betrachtet und Gottes Schöpfung
missachtet.
Diese Tendenzen und Einflüsse auf unser Leben werden unweigerlich dazu
führen, dass unser Alltag stressiger und unsteter wird. Dadurch wird den
Menschen gleichzeitig die Möglichkeit genommen, sich mit Freunden zu
treffen, soziale Kontakte zu pflegen oder am Vereinsleben teilzunehmen.
Umso wichtiger scheint mir hier, dass Menschen in Vereinen, Bruderschaften
und Gilden, Halt, Geborgenheit und die Anerkennung geben wird, die häufig
in Ihrem Leben fehlt.

Festschrift „Jubiläums-Schützenfest“ Lobberich 2016
Das ist nicht nur eine wichtige Aufgabe, sondern auch eine große Chance
für unsere Bruderschaften in der Zukunft. Konkret heißt das: Vermitteln wir
den Jugendlichen den christlichen Glauben, geben wir den jungen Menschen
Orientierung anhand unseren tradierten Werte. Machen wir erfahrbar, zeigen
wir, dass Glaube, Freundschaft und menschliche Wärme wichtige Bestandteile
unseres Lebens sind; beleben wir auf dieses Weise unseren Wahlspruch „Für
Glaube, Sitte und Heimat“. Mit anderen Worten: Tun wir das, was unsere
Bruderschaften schon seit Jahrhunderten getan haben, und was einer der
Gründe für ihre lange Historie ist: Bringen wir Menschen zusammen, damit Sie
zusammen beten, musizieren, Fahnen schwenken, schießen und gemeinsam
herzlich feiern.
In diesem Sinne wünsche ich Ihrer Bruderschaft und allen Gästen gleichsam ein
frohes Jubiläum. Lassen Sie sich für und von den Zielen und Idealen unserer
Gemeinschaft begeistern. Vergessen Sie aber bitte nicht: Tradition leben heißt
nicht an Vergangenem festzuhalten, sondern in dem zu leben, was schon
immer ewig ist!
Mit herzlichem Schützengruß
Ihr, Emanuel Prinz zu Salm Salm

Unsere Bruderschaft 2016



Unser
König Robert Hellmann
mit
Minister Richard Hellmann und  Minister Lothar Liehnen

Am 4.Juni 2015 hat unser neuer König Robert Hellmann den Vogel bei allerschönstem Wetter - wie es sich jeder neue König wünscht - abgeschossen.
1516  -  2016
 
Sein ältester Sohn Richard hat sich sofort bereit erklärt, die Ministerwürde zu tragen.
Der zweite Minister Lothar Liehnen hat sich schon im Vorfeld bereit erklärt, der St. Sebastianer u. St. Marien Bruderschaft beizutreten, wenn es seinem Freund Robert Hellmann gelingt den Vogel von der Stange zu schießen.
Der Vater von Lothar ist in dieser Bruderschaft kein Unbedeutender. Viele Jahre war er Mitglied und hatte vor seinem viel zu frühen Tod viele Aufgaben übernommen. Auch vor diesem Hintergrund ist es eine Ehre für die Bruderschaft, Lothar Liehnen als neues Mitglied begrüßen zu dürfen.





Wir freuen uns schon auf dieses Fest und wünschen allen die mit uns feiern möchten viele unvergessene Stunden mit uns.




 

Festredner

Wilhelm Imkamp


http://www.kathpedia.com/images/7/74/Wilhelm_Imkamp.jpg

Wilhelm Imkamp (Prälat Msgr., Dr. ; * 1951 in Kaldenkirchen / Niederrhein) ist Theologe und Dogmenhistoriker und seit 1988 Wallfahrtsdirektor des bayerisch-schwäbischen Wallfahrtsortes Maria Vesperbild (Bistum Augsburg) seit 1988.

 
Biografie
Wilhelm Imkamp wurde 1976 in Rom zum Priester geweiht. Er ist Mitglied der Päpstlichen Theologenakademie in Rom. Im Jahr 2008 wurde er von Papst Benedikt XVI. für fünf weitere Jahre als Konsultor in der Selig- und Heiligsprechungskongregation bestätigt. Imkamp ist außerdem Mitglied im Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem und seit 2008 Ehrenkonventualkaplan des Malteser-Ritterordens. Am 22. April 2009 ernannte ihn Papst Benedikt XVI. zum Berater der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung.
Am 23. Dezember 2008 hatte Wilhelm Imkamp einen Auftritt in der Talkshow "Menschen bei Maischberger" unter dem Titel "Gott Ja - Kirche Nein. Das Kreuz mit dem Glauben". Darin diskutierten mit ihm die Gäste Johannes B. Kerner, Gloria von Thurn und Taxis, 'Spiegel'-Autor Henryk M. Broder und Ellen Ueberschär vom 'Evangelischen Kirchentag'. Die Sendung kann in der Mediathek der ARD abgerufen werden (Siehe Weblinks). Dr. Wilhelm Imkamp ist, im ca. März 2013, in die Europäische Akademie der Wissenschaften und Künste feierlich in die Klasse „Weltreligionen“ aufgenommen worden.



 
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